Wissenswertes zur Verpaarung und Zucht

Einleitung
Schon alleine das Halten und die Pflege einer Kornnatter ist ein interessantes Hobby. Zu den Zielen der Terraristik zählt jedoch auch eine Vermehrung von bedrohten Tierarten in Gefangenschaft. Zwar gehört die Kornnatter nicht zu den gefährdeten Arten, dennoch ist es sinnvoll eine entsprechende Anzahl von Nachzuchten zu erreichen, um die stetig wachsende Nachfrage nach Kornnatter als Terrarienpfleglinge nicht aus der Natur decken zu müssen. Es ist nicht mehr notwendig, eine Kornnatter in der Natur zu fangen, da weltweit die Zucht von Kornnatter etabliert ist und es jedes Jahr genügend Jungtiere gibt. Das die Fortpflanzung mittlerweile auch kommerzielle Ziele anstrebt ist nicht zu verbergen, gerade im Bereich des Farbzucht ist das Streben nach gewinnbringenden neuen Varianten unverkennbar. Andererseits sind die Erkenntnisse über die Lebensweise und Fortpflanzung von Kornnattern nicht zuletzt dadurch entstanden, das Terrarianer mit ihren Beobachtungen und Erfahrungen entscheidendes Wissen beigesteuert haben. Der Terrarianer betreut und beobachtet seine Tiere mit Akribie und Idealismus. Es ist ja auch ein aufregendes Erlebnis, seine Pfleglinge dabei zu beobachten, wie sie sich paaren, Eier legen, die Babys (Neonaten genannt) schlüpfen, sich entwickeln und selbst zu fortpflanzungsfähigen Exemplaren heranwachsen. Eine derart enge Betreuung ist in zoologischen Gärten und Instituten nahezu unmöglich. Es gilt jedoch zu unterscheiden zwischen der hobbymäßigen Vermehrung, der allgemeinen Zucht und der zielausgerichteten Farbzucht. Um dies zu differenzieren haben wir der Zucht und insbesondere der Farbzucht ein eigenes Kapitel gewidmet. Der vorliegende Artikel soll Ihnen die notwendigen Bedingungen und Ansprüche einer erfolgreichen Vermehrung vermitteln, unabhängig davon, welches Ziel und Intention Sie mit der Vermehrung verfolgen.

Vorraussetzungen
Vorraussetzung für eine Nachzucht von Tieren ist selbstverständlich, dass man ein Pärchen besitzt. Bei Kornnattern ist das Erkennen des Geschlechtes leider nicht so einfach, unter dem Kapitel Geschlechtsbestimmung werden die verschiedenen Erkennungsmethoden genauer beschrieben. An dieser Stelle soll nur erwähnt werden, dass die Geschlechtsorgane bei Schlangen jeweils Paarweise vorhanden sind. Das Männchen, auch Bock genannt, hat zwei Hemipenise und die Weibchen zwei Hemiclitoren, wobei bei der Paarung allerdings nur ein Geschlechteil zum Einsatz kommt, abhängig davon, von welcher Seite sich das Männchen dem Weibchen nähert bzw. welches gerade günstiger liegt. Auch Tiere, bei denen ein Geschlechtsorgan verletzt oder sogar abgestorben ist, können sich trotzdem mit dem zweiten verbliebenen Organ erfolgreich paaren.

Da Kornnattern aus den gemäßigten Klimazonen Nordamerikas stammen, machen sie in der Regel eine mehrmonatige Winterruhe, die Hibernation (kommt vom lateinischen Hibernare = Überwintern) genannt wird. Diese verbringen sie vor Frost geschützt in unterirdischen Höhlen oder hohlen Baumstämmen. In dieser Zeit bildet das Männchen die Spermien und das Weibchen die Eizellen aus, dass Ende der Ruhe dient dann als Signal zur Fortpflanzung. Eine Winterruhe ist allerdings nicht Voraussetzung für eine Fortpflanzung, Kornnattern sind so vermehrungsfreudig, dass es meist auch ohne funktioniert. Dennoch entspricht eine regelmäßige Winterruhe dem Lebenszyklus der Kornnatter und trägt damit zu einer höheren Lebensqualität, Vitalität und auch Lebenserwartung bei. Ich halte daher eine Winterruhe bei Kornnattern, die älter als ein Jahr sind, als sinnvoll und empfehlenswert. Lediglich Jungtiere im ersten Lebensjahr überwintern wir nicht, sondern halten sie durchgängig warm und füttern sie weiter. Dasselbe gilt für geschwächte oder kranke adulte (Geschlechtsreife) Exemplare, die eine Winterruhe wohl nicht überstehen würden. Wie eine Winterruhe eingeleitet wird, und welche Temperaturen vorherrschen müssen, können Sie im Artikel über Winterruhe genauer nachlesen.

Der richtige Zeitpunkt
Kornnattern folgen mit ihren reproduktiven Kreislauf der natürlichen Temperaturenwirkung eines Jahres, die biologische Uhr tickt quasi nach den Jahreszeiten. Im Winter gönnen Sie sich eine ausreichende Ruhe, im milden Frühjahr paaren sie sich und legen Eier, die Jungtiere schlüpfen dann im frühen Sommer. So haben die Kleinen in den ersten Lebensmonaten eine ausreichende Wärme und genug Kleintiere als Futter. Viele Halter beeinflussen daher den Zyklus der Kornnatter durch gezielte Temperaturschwankungen, was bei der Haltung in Terrarien und dem Einsatz von Technik kein großes Problem darstellt. Durch künstliches Licht drehen sogar einige professionelle Züchter den Tag und Nachtrhythmus um, laut Aussagen soll dies die Pflege der nachtaktiven Tiere erleichtern. Ob derartige Manipulation langfristig nicht auch negative Folgen hat, ist unbekannt. Es ist ebenfalls noch ungeklärt, ob noch andere Faktoren neben dem Licht eine Rolle spielen. Mitte Februar endet für gewöhnlich die Winterruhe, zuerst wird die Lichtsteuerung eingeschaltet bzw. die Fensterverhängung abgenommen, eine Woche später werden die Wärmequellen dazu geschaltet. Diese Maßnahmen zeigen der Kornnatter, dass der Frühling begonnen hat und stimulieren ihre Fortpflanzungsbereitschaft. Es sollte jedoch unbedingt ein erneuter Kälteeinbruch vermieden werden um die hormonellen Entwicklungen und Ovulation (Eisprung) nicht zu stören. Weibchen sind nach der ersten Häutung seit Beendigung der Winterruhe Paarungsbereit. Um bei Einzeltierhaltung den richtigen Zeitpunkt einer Zusammensetzung zu bestimmen, sollte man nach der Winterruhe bei den Fütterungen das Weibchen besonders im Auge behalten. Mit etwas Erfahrung erkennt eine bevorstehende Ovulation am etwas aufgeblähten bzw. aufgedunsenen Hinterteil und leichten Schwellungen unterhalb der Körpermitte. Vergleichbar ist diese Erscheinung mit einer sehr gut genährten Schlange, wobei die Rundungen bei paarungsbereiten Weibchen nicht durch Fettpölsterchen entstehen und daher viel weicher, matschiger und eher lateral sind. Im Gegensatz zur normal eher flachen Ventralia (Bauchseite), ist diese eher rundlich und gespannt. Kathy Love beschreibt in Ihrem Buch eine einfache Methode, die Ovulation eines Weibchens durch fühlen festzustellen. Man legt seine Hand mit dem Handrücken auf eine Tischplatte, wobei die vier Handfinger nach oben zeigen. Über die Hand legt man einen dünnen Stoff, z.B. ein Seidetuch. Nun lässt man die Schlange möglichst gerade und senkrecht in Längsrichtung über alle vier Finger kriechen. Mit feinem Tastsinn kann man bei einem ovulierenden Weibchen die Eier wie eine Perlenkette spüren. Mit etwas Übung kann man bei trächtigen (schwangeren) Weibchen, also wenn die Eier befruchtet sind und sich etwas entwickelt haben, sogar die genaue Anzahl der Eier ertasten.

Ist das Weibchen bereit?
Wichtig für eine erfolgreiche Nachzucht ist ein gesundes und gut ernährtes Weibchen. Oftmals werden Weibchen viel zu jung bzw. mit zu geringem Gewicht verpaart. Dem Weibchen fehlt dann wichtige Substanz. Ein Gelege entzieht dem Muttertier jede Menge Energie. Die Fortpflanzung kostet dem Muttertier derart Kraft, dass zu früh verpaarte Weibchen in ihrer Entwicklung gestört werden und fortlebens immer etwas kleiner bleiben.
Eine frühe Verpaarung kann zu verschiedenen Problemen führen. Da die Kloake und der Genitaktrakt teilweise noch viel zu eng sind, können die Eier nicht abgelegt werden. Dies führt zu Legenot, Die Eier müssen dann operativ entfernt werden. Im schlimmsten Fall endet dies mit dem Tod des Tieres.
Ein guter Anhaltspunkt, ob das Tier für eine erste Paarung bereit ist, ist das Gewicht.  Das Weibchen sollte mindestens 300g auf die Waage bringen! Dies ist in der Regel bei mäßiger Fütterung nach 2-3 Jahren der Fall. Regelmäßiges Wiegen ist außerdem wichtig, um die Entwicklung des Tieres zu beobachten. Gewichtsverluste können auf Krankheiten hindeuten.

Männchen benötigen weniger Reserven für eine Fortpflanzung und sind bereits, unabhängig von ihrem Gewicht, nach einem Lebensjahr fortpflanzungsfähig. Wobei sehr junge Zuchtböcke sich oft sehr unbeholfen anstellen und nicht genau wissen was zu tun ist. Da die Paarungszeit jedoch über einige Wochen verläuft, führt hier die Übung auch zum Ziel. Über fehlende Paarungsbereitschaft bei Böcken brauchen sie sich keine Sorgen zu machen, spätestens wenn die Weibchen durch Hormone ihre Paarungsbereitschaft signalisieren, sind auch die Böcke bereit, in der Regel zeigen sie bereits kurze Zeit nach dem Erwachen aus der Winterruhe Paarungsaktivitäten. Das Männchen trägt bei der Paarung die aktive Rolle, das heißt, die Paarung wird durch das Männchen eingeleitet. Das Weibchen verströmt zwar Pheromone (Lockstoffe), aber es ist seine Aufgabe die Paarungsbereitschaft des Weibchens zu erkennen und den Paarungszyklus zu beginnen. Deshalb sollte man das Weibchen in das Terrarium des Männchens setzen, um den Stress und die Ablenkung einer neuen Umgebung nicht aufkommen zu lassen. Andere Züchter sind allerdings anderer Meinung, da gerade zur Paarungszeit eine vermehrte Wanderschaft der Böcke zu beobachten ist. Ich denke es ist völlig unerheblich, denn wenn sie zur Paarung bereit sind, werden sie mit allen Mitteln versuchen, das Ziel auch zu erreichen.

Rivalität unter Kornnatter Männern
Schlangen sind Einzelgänger, bedingt durch die Winterruhe sind sie jedoch oft zu mehreren im Winterversteck anzutreffen. Treffen zwei oder mehrere paarungswillige Böcke aufeinander, kann es zu Rivalenkämpfen, den so genannten Kommentkämpfen kommen. Durch diese unblutigen Kommentkämpfe messen die Männchen ihre Kräfte und werben damit gleichzeitig um das Weibchen. Diese Erregung bekommt auch mancher Terrarienpfleger zu spüren, denn in all der Aufregung kann es sein dass ein Bock auch mal nach einer Hand beißt, die sich ihm entgegenstreckt. Um den Konkurrenten zu besiegen, umschlingen sie ihn und versuchen durch Täuschungen und raschen Bewegungen, den anderen Niederzudrücken.
Der zu Boden gedrückte ist damit unterlegen und überlässt dem Sieger das Feld. Im Terrarium kann ein unterlegener Bock derart unterdrückt werden, dass er Futter verweigert und sich irgendwo in eine Ecke zurückzieht. Dieses Männchen sollte dann aus der Gruppe genommen und Einzeln gehalten werden, bis es stärker bzw. älter ist. Auch beim Sieger kann partielle Futterverweigerung vorkommen, die aber normalerweise mit dem Ende der Paarungssaison gleichermaßen beigelegt ist. Oftmals reicht es auch schon, die Paare voneinander zu trennen. Nur in den seltensten Fällen, hungern sich Tiere zu Tode. Hier ist dann durch Zwangsfütterung dem Männchen wieder auf die Beine zu helfen bis er wieder von selber frisst.

Signale der Paarungsbereitschaft
Mit dem Jacobsonschen Organ, das am Gaumen der Schlange liegt, erkennt das Männchen ein paarungsbereites Weibchen seiner Art. Durch Züngeln werden kleinste Duftpartikel zum Jacobsonschen Organ gefächert und interpretiert. Die Pheromone der Geschlechtsunterscheidung werden dabei primär in der Region der Kloake ausgeströmt. Das sensible Organ kann sogar unterschiedliche Unterarten wie z.B. die Pantherophis Emoryi und Slowinskii unterscheiden. Eine Kornnatter wird sich daher mit einer anderen Art oder Unterart nicht paaren. Hybriden, also Kreuzungen verschiedener Gattungen werden durch einen Trick gezüchtet. Man setze dem Bock jeweils ein paarungsbereites Weibchen der eigenen Art und eines der anderen Art vor. Der Lockstoff des Weibchens der eigenen Art ist im engen Terrarium so stark und reizend, so dass sich der Bock täuschen lässt und beide Weibchen begattet.

Die Paarung
Die Paarung lässt sich in drei aufeinander folgende Phasen unterteilen. In der ersten Phase folgt das Männchen unermüdlich dem Weibchen durch das gesamte Terrarien, stupst es ständig mit der Nase an und versucht auf den Rücken des Weibchens zu kriechen. Durch ständiges berühren und anstupsen versucht er das Weibchen zu erregen. Eine derartige Stimulation wird als taktile Wahrnehmung oder Feinwahrnehmung bezeichnet. Es ist eine Komponente der haptischen Wahrnehmung von Lebewesen, durch die das Erkennen von Druck, Berührung und Vibrationen auf der Haut (Oberflächensensibilität) ermöglicht wird. Die erste Phase wird daher ?Taktile Verfolgung? also ?Verfolgung mit Stimulation durch Hautkontakt? bezeichnet.
In der zweiten Phase, der ?Taktilen Anschmiegung?, kommt es zu ersten Paarungsversuchen des Männchens, die Reize des Körperkontaktes werden durch gegenseitige Berührungen der Geschlechtsorgane noch verstärkt. Durch starke Bewegungen der Schwänze, die ein Ausmaß höchster Erregung zeigen, wird schließlich die eigentliche Paarung eingeleitet. Nach bereits 20 Minuten folgt die dritte Phase. In dieser Phase geschieht die eigentliche Kopulation, das bedeutet, der Bock dringt mit einem seiner Hemipenise in das Weibchen ein und befruchtet sie mit seinem Samen. Diese Aktion geschieht sehr schnell und kann in einem unaufmerksamen Augenblick des Beobachters geschehen. Begleitet wird der 15-30 Minuten dauernde Sexakt durch langsame Windebewegungen der Schwänze.
Sind Männchen und Weibchen ineinander, sollte man jede Störung vermeiden. In dieser Phase sind die Tiere auf äußerliche Reize sehr sensibel. Bei schreckhafter Flucht des Weibchens kann der Penis des Männchens verletzt werden. Ein Penis, der wegen einer Verletzung nicht in die Hemipenistasche zurückgleiten kann, wird an der Luft austrocknen und durch das herumkriechen zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen. Oft sterben sie dann sogar ab. Während der Paarungszeit im Frühjahr kommt es meist zu mehrfachen Paarungsanläufen mit jeweils gleichem Phasenablauf.

Trächtigkeit
Eine erfolgreiche Befruchtung des Weibchens ist äußerlich nicht zu erkennen, d.h. wenn man den Sexakt nicht selbst beobachtet hat, kann man nicht bestimmen, wann das Weibchen wieder aus dem Terrarium genommen werden soll. Hilfreich ist hier, den Bodengrund durch Zeitung auszuwechseln. Auf der Zeitung kann man recht deutlich die gelblichen Spuren vom Sperma des Bockes nach einer erfolgreichen Paarung erkennen. Man könnte sogar die Vitalität des Spermas unter einem Mikroskop untersuchen. Soll das Männchen mehrere Weibchen befruchten, sollte ihm zwischen den Paarungen mindestens drei Tage ruhe gegönnt werden, bevor man ihn zu einem anderen Weibchen setzt. Wobei es insgesamt nicht mehr als 4-6 Weibchen pro Saison sein sollten.
Bei einer Gemeinschafts- bzw. Gruppenhaltung sind die Weibchen bereits einige Tage nach der Befruchtung nicht mehr Paarungswillig und entziehen sich weiteren Annäherungsversuchen der Männchen. Die noch paarungsaktiven Männchen können in dieser Zeit auffallend aufgeregt im Terrarium herumschleichen, auf der Suche nach weiteren Weibchen kann es bei ungesicherten Terrarien hierbei schnell zu Ausbrüchen kommen.

Ein Phänomen, das bei vielen Schlangenarten anzutreffen ist, ist das Speichern von Spermien über ein bis zwei Paarungsperioden. Ein Weibchen kann vom Sperma des Männchens noch ein Jahr später befruchtete Eier legen. Gründe sind hier die Wahrscheinlichkeiten in der Natur über das Zusammentreffen zweier paarungsbereite Kornnattern. Durch das Speichern wird die Anzahl der Nachzuchten in der Natur erhöht, denn die Weibchen erzeugen dann mehrmals befruchtete Eier bei nur einer erfolgreichen Paarung. In der Terrarienhaltung legen einige Weibchen ebenfalls mit oder ohne erneute Paarung bis zu dreimal im Jahr ab, man nennt dies dann Zweit- und Drittgelege. Die Anzahl der abgelegten und befruchteten Eier sinken jedoch mit jedem innerjährlichen Gelege. Für die Zucht bedeutet dies, dass in einem Gelege mehrere Väter möglich sind. Gerade in Hinblick auf die Farbzucht sollte man dokumentieren, mit wem und wann sich ein Weibchen gepaart hat oder haben könnte.
Wie bei jeder Spezis, können auch Schlangen unfruchtbar sein und keine Spermien oder befruchtungsfähige Eizellen entwickeln. Durch Testverpaarungen mit anderen Partnern, kann man dann feststellen, ob der Bock oder das Weibchen unfruchtbar ist. Es kommt gelegentlich auch vor, das Weibchen, die keinen Kontakt zu Männchen hatten, regelmäßig unbefruchtete Eier, so genannte Wachseier, ablegen.

Kornnatter sind Ovipar, d.h. sie legen Eier, die mithilfe eines Inkubator ausgebrütet werden müssen. Über die Trächtigkeit, das Ablegen der Eier und die erfolgreiche Inkubation werde ich im nächsten Artikel berichten.

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